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Reduzierter Preis! Goujons culasse renforcés ARP PORSCHE 911 2.0 2.4 2.7/930 3.0 3.2/964 3.6 Vergrößern

Verstärkte Zylinderkopf-Stehbolzen ARP PORSCHE 911 2.0 2.4 2.7/930 3.0 3.2/964 3.6

ARP

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Verstarkte Zylinderkopfbolzen ARP fur PORSCHE 911 2.0 2.4 2.7/930 3.0 3.2/964 3.6

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  • Dieser Satz verstärkter Zylinderkopf-Stehbolzen für PORSCHE 911 2.0 2.4 2.7/930 3.0 3.2/964 3.6 besteht aus ARP-Stehbolzen, ARP-Unterlegscheiben und ARP-Muttern.

    Die Einbauanleitung finden Sie im Reiter "Download" oben.

    Aus der Luft- und Raumfahrtindustrie kommend, gründete Gary Holzapfel Anfang der 1970er-Jahre die Marke ARP (Automotive Racing Products), um ein großes Problem im Motorsport zu lösen: Motorschäden durch nicht ausreichend belastbare Schrauben und Stehbolzen. Damals gab es keinen Hersteller, der diesen Bedarf decken konnte. Heute bietet ARP Tausende Artikel in verschiedenen Baureihen und Produktarten an, wie Zylinderkopfschrauben, Hauptlagerschrauben, Pleuelschrauben... Je nach Anwendung bietet ARP verschiedene Verbindungselement-Baureihen (Werkstoffe) an:

    • 8740: ein Chrom-Molybdän-Stahl mit Standard-Festigkeitseigenschaften, der für getunte Motoren durchaus geeignet ist. Dieser Stahl bietet eine Zugfestigkeit zwischen 1240 und 1447 N/mm2.
    • ARP2000: widerstandsfähiger als 8740, kann die Legierung ARP2000 Spann-/Zugbelastungen von bis zu 1516 N/mm2 aufnehmen. Diese Schraubenreihe wird häufig bei Renn- und Dragstern eingesetzt und ist wasserstoffverträglich.
    • L19: ein hochwertig behandelter Stahl mit deutlich höheren Zug- und Dauerfestigkeitseigenschaften als die Baureihen 8740 und ARP2000. Seine Zugfestigkeit kann bis zu 1792 N/mm2 erreichen. Dieser Werkstoff ist korrosionsempfindlicher und muss daher stets geölt und vor Feuchtigkeit geschützt bleiben. Der Einsatz von Wasserstoff wird bei dieser Baureihe nicht empfohlen.
    • CA625+ (Custom Age 625 Plus): diese "Superlegierung" bietet deutlich höhere technische Eigenschaften und ist zugleich korrosions- und oxidationsbeständig. Ihre Zugfestigkeit kann bis zu 1930 N/mm2 erreichen.

    Sämtliche ARP-Verbindungselemente werden in den USA entwickelt und hergestellt. Die Fertigung beginnt mit Kalt- oder Warmschmieden, gefolgt von einer Wärmebehandlung (je nach Baureihe unterschiedlich) und anschließendem Kugelstrahlen zur Beseitigung von Unregelmäßigkeiten. Danach erfolgt ein präzises Schleifen für eine perfekte Rundlaufgenauigkeit, gefolgt vom Gewindeschneiden. Zum Schluss erfolgt die Oberflächenbehandlung, bei der je nach Produktreihe eine Beschichtung wie schwarzes Chrom-Molybdän-Oxid oder eine polierte Edelstahloberfläche aufgebracht wird.

    Jeder Satz wird mit Montagefett und einer Anleitung geliefert, in der Folgendes angegeben ist:

    • Die Einbauschritte
    • Die Gewindegröße der Schrauben/Stehbolzen/Muttern
    • Das Anzugsdrehmoment
    • Das Anzugsverfahren